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Überschrift

1. Vorsitzender
Pressewart

Lars Laufenberg

2. Vorsitzender

Heinz Maxfield

Schatzmeisterin

Silke Herzog

Schriftführerin

Claudia Wagner

Büro

Peter Fuß

Technik

Michael Wallburg

Webmaster

Julien Fahnert

Überschrift

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Kontakt

Vereinsbüro Öffnungszeiten:
Mittwochs, 17:00-19:00

Oberstr. 122

51149 Köln

02203/15359

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in Teil der Mitglieder trat zum "Arbeiter Turn- und Sportbund" über und turnte in der heutigen Grundschule in Ensen. Der Verein benutzte diesen Raum ebenfalls von 1956-1962, da keine anderen Übungsmäglichkeiten zur Verfügung standen. Der andere Teil turnte im Stammlokal "Saal Reinold" weiter, blieb aber außerhalb der Deutschen Turnerschaft. Danach folgten 7 Jahre des "wilden Turnens", in denen sich Turnvereine bildeten, die keiner Organisation angeschlossen waren. Diese waren in der Umgebung zahlreich angesiedelt. Bei den dort abgehaltenen Wettkämpfen ging es nicht um den schlichten Eichenkranz, sondern vielmehr um Sachpreise. Bei den Festzügen wurden "Meistbeteiligungspreise" vergeben, von denen die Ensen-Westhovener damals eine derartige Auszeichnung aus Weiß mit heimbrachten. Denn die Beteiligung dort war sehr rege: 60 Turner nahmen am Festzug teil. Selbst im Gewichtheben und Ringen stellten sie damals unter der Leitung von Franz Killmann eine starke Riege. Als 1927 der Wiedereintritt in die Deutsche Turnerschaft erfolgte, kam das Geräteturnen wieder mehr zur Geltung. Doch durch den Kriegsbeginn wurde die 12-jährige Aufbauarbeit unterbrochen. Der Turnbetrieb musste eingestellt werden, weil der Saal mit Gefangenen belegt wurde. Was in den vergangenen Jahren nicht durch Bomben zerstärt wurde, verfiel der Plünderung. So wurde der Lederbezug des Turnpferdes zu Stiefeln verarbeitet. Es war schon ein grßes Maß an Idealismus notwendig, um noch einmal an den Wiederaufbau heranzugehen, da man buchstäblich vor den Trümmern des 2. Weltkriegs stand. Der Verdienst, die Getreuen wieder um die gerettete Fahne gesammelt zu haben, gebührt in erster Linie den Turnbrüdern Kinnart und Balthasar Hochwald. Mit jenem ersten Turnabend des Jahres 1948 im Saale "Segschneider", als das Lied "Turner auf zum Streite" wieder erklang, war ein neues Kapitel in der Chronik des zu neuem Leben erweckten TV Ensen-Westhoven aufgeschlagen. Die Nachkriegsjahre waren für den Turnverein besonders schwer, da die Übungsstätten früherer Zeit (durchweg alte Festsäle) durch Kriegseinwirkungen lange Zeit für den Turnbetrieb nicht nutzbar waren. So schleppte sich der Übungsbetrieb mit viel Idealismus über die Jahre. In dieser Zeit wurde der Verein geführt von den Vorsitzenden Hans Ahrweiler, Bernhard Bonn, Balthasar Kinnart und Josef Müller. Insbesondere Bernhard Bonn erwarb sich viele Verdienste, indem er Vergleichswettkämpfe und Festumzüge mit einem abschließenden Turnerball in der Gaststätte "Zur Traube" organisierte. Zu seinem sozialen Engagement gehärte die Durchführung von Ferienlagern für Kinder und Jugendliche im Sommer sowie die Übergabe von Spenden an die Kranken des Alexianer-Klosters in der Weihnachtszeit. Erst im Jahre 1962, nach Fertigstellung der Turnhalle mit einem Lehrschwimmbecken an der Grundschule Hohe Straße, konnte der Übungsbetrieb in geregelte Bahnen gelenkt werden. Dies war mit ein Verdienst der damaligen Stadtverwaltung unter Stadtdirektor M. Kurth sowie der Stadtvertretung. Damals betrug der Beitrag für Erwachsene 2.- DM, der bei den Übungsstunden in bar entrichtet wurde. Die neue Halle brachte gleich einen starken Mitgliederzuwachs, besonders bei der Frauengymnastik. Die Kinder- und Jugendarbeit erlebte ebenfalls einen nie da gewesenen Aufschwung. Dieser Aufwärtstrend brachte aber auch neue Probleme mit sich. Da man zu dieser Zeit auch noch nicht über genügend Trainer verfügte, wurden erstmals Übungsleiter für diese Arbeit gewonnen. Von Jahr zu Jahr mehrte sich die Zahl der Übungsleiter aus den eigenen Reihen, die zunächst mit einem A-Schein die Arbeit aufnahmen, um danach noch den F-Schein für Turnen zu erwerben. Da die Bevälkerungszahl in den Ortsteilen Ensen und Westhoven stark anstieg, wurde der Bedarf an weiteren Übungsstunden immer offensichtlicher. Die Halle an der Hohe Straße stand aber nicht ausschließlich dem Turnverein zur Verfügung. Sie musste geteilt werden mit der DJK Frankonia und dem SV 31 Westhoven-Ensen. Die Stadt Porz hielt Schritt mit der Entwicklung der Bevälkerungszahl in Ensen-Westhoven und begann, im Rahmen des Schulneubaus an der Berliner Straße auch eine Turnhalle zu errichten. Dieser zusätzliche Hallenraum wurde dringlich benätigt, zumal der TV Ensen-Westhoven im Jahre 1968 eine Tischtennis-Abteilung gegründet hatte. Diese erfreute sich großer Beliebtheit, obwohl man anfangs in der Gaststätte "Prell" bei "d'r Oma" mit nur zwei Platten hierzu keine idealen Spielmäglichkeiten vorfand. Ab 1970 nahm man an Meisterschaftsspielen des Westdeutschen Tischtennis-Verbands teil. Nach der Fertigstellung der Turnhalle in der Berliner Straße im Jahr 1971 kam es zu einem sportlichen Aufschwung, der die erste Mannschaft sogar bis in die Bezirksliga führte. Zeitweilig konnte die Tischtennis-Abteilung sechs Herren-, drei Damen-, drei Jugend- und zwei Schüler-Mannschaften zum Spielbetrieb melden. Erster Abteilungsleiter war Franz-Josef Schäfer; später engagierten sich u. a. Wolfgang Bornheim, Heinz Hackenbroch und Emil Schiller in dieser Position. Heute (2019) wird die Abteilung von Uwe Beyer und Norwin Schwermer geleitet. Die Vorstandsmitglieder des TV hatten sich seit je her bemüht, die Sportart Leichtathletik in den Verein einzubinden. Leider konnte die Stadt Porz die hierzu erforderlichen Sportstätten nicht zur Verfügung stellen. Als Ausgleich hierzu begann man, auf dem Gelände des Fußballplatzes in Westhoven für Kinder und Jugendliche das Deutsche Sportabzeichen abzunehmen. Aus dieser Anfangstätigkeit entwickelte sich ein Abnahmestützpunkt zum Erwerb des Sportabzeichens, der dank engagierter Helferinnen und Helfer im Umfeld der langjährigen Leiterin Uschi Fischer bis zum heutigen Tage Bestand hat. Die turnerische Entwicklung war in den vergangenen Jahren hauptsächlich vom Breitensport geprägt. Die Zielsetzung bei den Kindern bestand in der Teilnahme an Vereinsmeisterschaften, Stadtmeisterschaften und Bundesjugendspielen. Man stellte aber auch immer wieder fest, dass bei einigen Kindern die Bereitschaft und das Talent zum Leistungsturnen vorhanden war. Mit dem neuen Hallenangebot an der Berliner Straße wurde dann auch nach Jahrzehnten wieder das Leistungsturnen für Jungen und Mädchen eingeführt. Die Leistungsriegen wurden von qualifizierten Trainern geführt und brachten einige Jahre gute Erfolge. Allerdings wurde die Leistungsriege danach mehr und mehr durch zeitintensive schulische und berufliche Entwicklungen der Teilnehmer beeinträchtigt. So wurde zunächst die Leistungsriege der Jungen aufgeläst, der dann später auch die der Mädchen folgte. Um diese negative Entwicklung abzufangen, hielt der Vorstand Ausschau nach Alternativen, um für Mädchen und Jungen ein weiteres Sportangebot unterbreiten zu kännen. Die Läsung wurde gefunden, indem das bis dahin noch weitgehend unbekannte Spiel "Korfball" präsentiert wurde. Es ist geeignet zum gemeinsamen Spiel für Mädchen und Jungen und gekennzeichnet durch einen kärperlosen Einsatz. Diese neue im Jahr 1974 ins Leben gerufene Abteilung, geformt von engagierten Personen wie Rolf Schneider, Lutz Müller, Elisabeth Pepke, Elli Hombach und Winfried Wolfschlag, erfreute sich rasch eines guten Zuspruchs. Es bildeten sich Jugend- und Erwachsenenmannschaften, die am Wettspielbetrieb teilnahmen. Zudem wurden freundschaftliche Begegnungen ausgetragen mit Mannschaften aus den Niederlanden, dem Mutterland des Korfball. Ferner wurde das Turnprogramm erweitert durch das Angebot "Eltern-und-Kind-Turnen". Damit wurde ein Trend aufgegriffen, der bis heute anhält. Der Versuch, die Sportart Hallenhandball in den Verein zu integrieren, schlug allerdings 1970 fehl. Grund war der Mangel an einer geeigneten großen Spielfläche, die in Ensen-Westhoven nicht vorhanden war. So wechselten viele Handballer aus unserem Ort in Nachbarvereine, in denen Hallen von entsprechender Gräße vorhanden waren. Mittlerweile nahm die Mitgliederzahl des TV Ensen-Westhoven ständig zu, wodurch insbesondere die ehrenamtlichen Vorstandsmitglieder stark belastet wurden. Die notwendige Verwaltungsarbeit war nicht mehr privat zu Hause zu leisten, daher wurden Räumlichkeiten in der Drosselstraße angemietet. Im Dezember 1977 konnten diese im Rahmen einer feierlichen Eräffnung ihrer Bestimmung übergeben werden. Während seiner Tätigkeit im Vorstand des TV Ensen-Westhoven betrieb Josef Vonthron die Eintragung des Vereins zum e.V. beim Amtsgericht Käln, wodurch die Gemeinnützigkeit bestätigt wurde. Schon 1967 wurden erste Gespräche mit der Stadtverwaltung geführt, um ein geeignetes Grundstück in Ensen-Westhoven zum Bau einer Tennisanlage zu finden. Die Ratsherren Ernst-Georg Welsch und Hans Ahrweiler setzten sich für dieses Anliegen ein und bewirkten, dass die Stadt Porz das Gelände an der ehemaligen Kiesgrube Diepenseifen für den Bau einer Tennisanlage reservierte. In vielen Gesprächen mit Bürgermeister Alfred Moritz und Stadtdirektor Rudolf Trum gelang es Josef Vonthron, das Vorhaben in den Gebietsänderungsvertrag mit der Stadt Käln aufzunehmen. In einer Übergangsphase ermäglichte Christoph Faber einer kleinen Gruppe von Tennis-Interessierten aus Ensen-Westhoven das Tennisspiel auf einem Platz seines Fabrikgeländes an der Kälner Straße. Nach zähem Ringen, unter Einbringung finanzieller Rückstellungen, mit Zuschüssen des Landes NRW sowie der Stadt Köln und vor allem viel Enthusiasmus und Eigenleistung war 1978 der Grundstock geschaffen zum Bau von 3 Tennisplätzen an der Oberstraße in Westhoven. Um dem bestehenden "Tennis-Boom" gerecht zu werden, wurden nur 2 Jahre später 3 weitere Tennisplätze fertig gestellt. In dieser Zeit diente ein ausrangierter Bauwagen als provisorische Umkleide. Da der Turnverein mittlerweile ca. 800 Mitglieder zählte, wurde ein Bauausschuss zur Planung und Errichtung eines Vereinsheims gegründet. Der Entwurf von Architekt Hans Euler wurde angenommen, die Statik erstellte Werner Koch, die Bauleitung übernahm Friedel Bender und die Abwicklung des Finanzwesens lag in den Händen von Ekkehard Fahnenstich. 1979 wurde der Bauantrag eingereicht, 1980 war der Rohbau fertig und 1981 konnte der Umzug von der alten Geschäftsstelle in der Drosselstraße in das Vereinsheim an der Oberstraße erfolgen. Im Jahr des 75-jährigen Jubiläums, am 16.5.1982, fand die offizielle Einweihungsfeier im Beisein zahlreicher geladener Gäste aus Politik und Sport in den neuen Räumlichkeiten statt. Dieses großzügige Gebäude bestand aus einer Geschäftsstelle, Gastronomie, Versammlungsräumen sowie Umkleiden und Duschen für die Tennisspieler. Es entwickelte im Laufe der Jahre zum gesellschaftlichen Mittelpunkt des gesamten Vereins. Zwischenzeitlich wurde von Mitgliedern der Tennisabteilung der Wunsch an den Vorstand herangetragen, auf dem Gelände der Oberstraße eine Tennishalle mit 2-3 Spielfeldern zu errichten. Dieses Vorhaben führte jedoch zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Gesamtvorstand und Tennis-Abteilungsleitung, in dessen Folge auf einer außerordentlichen Versammlung diese Maßnahme verworfen wurde. Während benachbarte Tennisvereine in den vergangenen Jahren rückläufige Mitgliederzahlen zu verzeichnen hatten, war der Zuspruch in unserer Abteilung unvermindert groß. So konnte 2003 ein siebter Tennisplatz seiner Bestimmung übergeben werden. Im Jubiläumsjahr 2007 gehären dem TV Ensen-Westhoven in den Abteilungen Turnen, Tischtennis, Korfball und Tennis 760 Mitglieder an. Darunter befinden sich 280 Kinder und Jugendliche. Der hohe Jugendanteil zeigt, dass der Verein seiner sozialen Verantwortung zur Färderung der sportlichen Aktivitäten der Heranwachsenden auf erfolgreiche Weise nachkommt. Diese günstige Entwicklung ist einer großen Zahl an tatkräftigen und engagierten Personen im Vorstand und in den Abteilungen zu verdanken, ohne deren ehrenamtliches Mitwirken dies unmäglich wäre. Auch wenn die sportpolitischen Entscheidungen der Kommunalpolitiker die Vereinsführung nicht immer zufrieden stellen, gilt dennoch ein Dank der Verwaltung des Stadtbezirks 7 der Stadt Käln für die bereitgestellte Unterstützung. Es wäre wünschenswert, wenn sich die angespannte Situation der Sportstätten infolge der nicht mehr verfügbaren Turnhalle Berliner Straße baldmöglichst verbessern würde. Vor diesem Hintergrund blickt der TV Ensen-Westhoven im Jahr seines 100-jährigen Bestehens hoffnungsvoll in die nähere Zukunft. Nun sind wir bereits im Jahre 2020 und haben mittlerweile eine weitere Abteilung "Boule" mit 25 Mitgliedern und zwei Bahnen auf unserem Vereinsgelände integrieren kännen. Um den Verein für die Zukunft zu sichern, hat man auch seit Jahren schon ein eigenes Kursangebot mit Zumba, Kinderschwimmen und Aquarobic mit jährlich über 400 Teilnehmer etabliert. Ebenfalls nimmt der TVEW jährlich mit einer großen Gruppe am Karnevalszug teil sowie am ortsansässigen Weihnachtsmarkt "Gilgauzauber". Der TVEW zählt derzeit ca. 1.000 Sportler als Mitglieder in allen Abteilungen und Kursen.

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